Startseite 2020-06-29T15:25:30+02:00

Jürgen struggles..

Seitdem ich ein kleiner Junge bin, strebe ich nach Erfolg. In der Vergangenheit haben sich meine Ziele und somit meine Tätigkeiten oft geändert. Aber eins blieb immer gleich. Der Wille etwas großes zu schaffen. Jetzt ist mein Ziel und mein Weg klar. Ich möchte viele Menschen inspirieren mit dem was ich tue. Ich möchte aufzeigen dass es jeder durchschnittliche Typ, oder jedes durchschnittliche Mädl aus der Mittelschicht, nach ganz oben schaffen kann. So wie es viele andere vor mir schon getan haben. Der einzige Unterschied? Ich versuche meinen gesamten Weg mit allen Fehlern und Erfolgen dokumentieren.

Mein nächsten ‚Big Goal‘ sind die Crossfit Games 2022. Ja richtig gelesen, der durchschnittliche Typ aus der Mittelschicht möchte ohne jeglichen Athletischen Background zu den 40 fittesten Menschen der Welt gehören. Ich geh sogar noch einen Schritt weiter. Ich möchte Rekorden brechen.

Wie schon erwähnt möchte ich so viele Menschen wie möglich mitreißen. Damit wir es alle gemeinsam nach oben schaffen. Das wäre das großartigste überhaupt. Das Leben ist zu kurz um nicht seinen Träumen nachzugehen, zu kurz um für ein Arschloch zu arbeiten und zu kurz um alles aus sich heraus zu holen.

Warum eigentlich Jürgen struggles? Aus dem einfach Grund weil ich absolut nicht so geboren wurde. Ich war nie stark sondern immer zu dünn. Ich konnte keinen Satz vor mehr als 2 Menschen sprechen. Ich war das Sinnbild von introvertiert. Ich konnte nicht einmal vor der Kamera flüssig sprechen. Als ich mit Crossfit begann wog ich 70kg. Und das ist ok. Durch harte Arbeit kann man Schwächen und Untalentiertheit wettmachen. Es war nie einfach und das wird es auch nie. Ich begann mit einem Startkapital von €0. Ich habe mit einer Karosseriebautechniker Ausbildung begonnen und habe dann mit 2 Nebenjobs oft 100 Stunden/Woche gearbeitet. Ich hab Geld verdient und dumm wieder verkonsumiert. Ich habe mich weitergebildet und von vorne angefangen. Plötzlich hatte ich als 18-jähriger €12.000 schulden. Ich musste erneut aus der Scheiße raus. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wenn ich heute unzufrieden bin, pack ich mich bei den Eiern und geh an die Arbeit! Dann arbeite ich wie ein wahnsinniger. Nur so kommt man aus der Scheiße. Durch harte Arbeit und Selbstverantwortung.

Ich liebe es zu machen, umzusetzen und zu erschaffen. Die Theorie ist für mich ein nötiges Übel. Die Praxis ist meine Leidenschaft. Ich lerne zum größten Teil durch meine Fehler und glaubt mir, davon gibt es unzählige. Success Story’s gibts nur wenige. Doch Geschichten wie ich so richtig eine auf’s Maul bekommen habe, davon kann ich genug erzählen. Meiner Meinung nach sind all diese Erfahrungen nötig um erfolgreich zu werden. Den Machern gehört die Welt! Ich lebe nach dem Motto, dass man alles lernen kann. Und ich bin mein bestes Referenzerlebnis dafür.

Vor einigen Jahren war ich dünn, schwach, konnte nicht vor mehr als 2 Personen flüssig sprechen und hatte absolut kein Selbstbewusstsein. All das habe ich, mit Hilfe einiger wichtigen Menschen, durch harte Arbeit geändert.

Erst im relativ späten Alter habe ich mit Leistungssport begonnen. Ich war 24 als ich meine Leidenschaft zum Crossfit entdeckte. Ich fühlte mich schon immer sportlich. Als ich dann aber einen Coach hatte, merkte ich schnell, dass ich eigentlich nicht wirklich fit bin. Seitdem trainiere ich 6 Tage/Woche 3-4 Stunden täglich. Ich liebe es zu sehen zu was der Körper fähig ist. Denn das ist viel viel mehr als wir denken.

Auch ich war mal dünn & schwach. Durch hartes & regelmäßiges Training konnte ich dies wettmachen! Ich lernte schwimmen, ich lernte wie Olympic Weightlifting funktioniert, ich nahm Lauftraining, lernte wie man richtig ein Seil hochklettert, ich lernte wie ich auf meinen Händen über Hindernisse gehe und vieles mehr.

If I can do it, so can YOU!

Das weitergeben von Wissen und Können ist ganz klar meine Leidenschaft und davon profitieren auch meine Athleten. Ich versuche immer so viel Wissen weiterzugeben wie nur möglich damit der Athlet selbständig wird. Das Ziel ist es, dass er mich irgendwann nicht mehr braucht. Ich gebe also keinen Fisch sondern ich lehre Fischen.

Mit meinem Unternehmen ‚Varnish Schadenmanagement‘ sorge ich dafür, dass sich mittelständische Unternehmen auf ihre Arbeit konzentrieren können wenn sie mit ihren Firmenwagen einen Unfall hatten oder eine andere Beschädigung, an der Karosserie oder am Lack, haben. Es ist enorm schwer Varnish erfolgreich zu machen. Ich hatte keine Ahnung wie ich das alles schaffen sollte. Ich kam ja selbst aus der Werkstatt und war einfacher Autolackierer.

Doch auch das habe ich mir erlernt. Ich lernte zu sprechen und wie man Kunden akquiriert. Wie man verkauft und wie Marketing funktioniert. Ich lernte wie Social Media, Design, Video & WordPress funktioniert. Ich lernte Werbeanzeigen zu schalten, gute Texte zu schreiben und die richtigen Bilder zu verwenden. Ich lernte über Finanzen, über B2B Marketing, über Customer Support und Personalmanagement. Ich lernte wie man mit Menschen umgeht und was es heißt Emphatisch zu sein. Ich lernte wie man führt und wie man Organisationen und Abläufe erstellt. Ich lernte zu delegieren und zu vertrauen. Und ich bin heute noch am lernen. Denn das Humankapital ist das absolut wichtigste. Dies kann uns nie verloren gehen!